SplashpagesSplashbooksSplashcomicsSplashgamesComicforumImpressumEntertainweb
Sleepless - EIne tödliche Nacht


In der Datenbank befinden sich derzeit 2.254 Splash-Hits. Alle Splash-Hits anzeigen...

Seiten12345...379>>
Alphabet0-9...ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

Serenity – Zwischen den Welten 4: Keine Macht im UniversumSerenity – Zwischen den Welten 4: Keine Macht im Universum
Serenity – Zwischen den Welten 4: Keine Macht im Universum ist wieder einmal ein überzeugendes Abenteuer aus dem „Firefly“-Universum und bietet die gewohnt liebenswürdige und unterhaltsame Mischung aus Abenteuer, Action, Verrat, Intrigen und Beziehungsproblemen zwischen der Crew.
Mehr...

Autor der Rezension: Christel Scheja
Datum der Rezension: 20.09.2017
Doctor Who - Der dritte Doctor: Die Herolde der VernichtungDoctor Who - Der dritte Doctor: Die Herolde der Vernichtung
Doctor Who - Der dritte Doctor: Die Herolde der Vernichtung ist eine mehr als gute Wahl, um deutsche Leser und Fans mit der klassischen Serie vertraut zu machen, zeigt es eine der früheren Inkarnationen des Doctors doch in einer sehr spannenden und mitreißenden Geschichte, die in den Bann schlägt. Altgediente Fans werden sich über die mehr als zahlreichen Anspielungen und Verknüpfungen freuen
Mehr...

Autor der Rezension: Christel Scheja
Datum der Rezension: 16.09.2017
Franquin, Meister des Humors – Eine WerkschauFranquin, Meister des Humors – Eine Werkschau
Erstauntes Augenbrauen hochziehen bei meinem Vater, als er den Band „Franquin, Meister des Humors – Eine Werkschau“ auf dem Tisch liegen sieht. „Na, heutzutage haben Comics aber einen richtigen Lauf“, meint der 79jährige, blättert kurz durchs Buch und geht weiter. Ich bleibe noch einen Moment stehen. Recht hat er. Wenn ich an meine Anfangsjahre als Comicleser denke – Mitte der 1980er Jahre – waren Bücher über Zeichner und Autoren eine Seltenheit. Da gab es den voluminösen Band „Herge – Ein Leben für die Comics“ und es gab die „Reddition“. Ende. Heute liegen mittlerweile Monographien zu vielen Künstlern oder zu Einzelaspekten aus der 9. Kunst vor, und das ist auch gut so.
Und endlich wurde eine weitere, Kilometer groß klaffende Lücke im deutschen Sekundärthemenmarkt geschlossen. Denn endlich liegt eine wirklich überfällige Gesamtschau zu André Franquin vor, die jetzt bei Carlsen erschienen ist. Stolze 2,3 Kilogramm wiegt das Werk, dass im Zuge der Aktion „50 Jahre Carlsen Comics“ veröffentlich wurde. 
Zunächst die wichtigen Rahmenbedingungen: Trotz der stolzen 384 Seiten – und damit einer Dicke von 3,8 cm – sowie dem Großformat von 29,6 x 27,1 cm, ist das Buch sehr stabil gebunden. Wie es der Leser in der Regel bei Carlsen gewohnt ist, lassen Papier und Druckqualität nichts zu wünschen übrig. Da wo es redaktionell sinnvoll ist, wurden die Sprechblasen in den Abbildungen ins Deutsche übersetzt. Die beiden Autoren es Bandes haben sich innerhalb der 9. Kunst schon einen Namen gemacht. Während Josè-Louis Bocquet im deutschsprachigen Raum bereits als Autor aufgefallen ist – so war er beispielsweise beteiligt am Szenario von „Die Abenteuer von Hergé“ (Carlsen Verlag) – tritt der Journalist Eric Verhoest vor allem mit Büchern über Comicthemen in Frankreich in Erscheinung, wie etwa zum Marsupilami oder zu Blake und Mortimer.
Für den Leser, der das umfangreiche Werk von Franquin nicht komplett kennt, ist die Werkschau dankenswerter Weise chronologisch aufgebaut. Der wissbegierige Franquin-Fan steigt einfach da ein, wo es ihm bisher am Besten gefallen hat. Beispielsweise im Jahr 1961, als der Band „Der Plan des Zyklotrop“ erschien. Jedes kleine Kapitel wird stets links oben mit einem kleinen Kasten eingeleitet. Neben der Jahreszahl enthält dieser kleine Kasten Informationen zu den beteiligten Künstlern, dem ersten Erscheinen in der Zeitschrift Spirou, der Albenveröffentlichung, sowie zur Erstveröffentlichung auf dem deutschen Markt.
Damit diese vielen Hinweise nicht durcheinander gehen, werden die großen Serien von Franquin – „Mausi und Paul“, „Gaston“ und „Spirou und Fantasio“ – mit eigenen Kapiteln gewürdigt. Das bedeutet etwa, dass das Jahr 1969 einen Abschnitt mit dem Hotelpagen und einen mit dem Redaktionsboten hat. Diese feine Aufteilung gewährleistet einen schnelleren Zugriff auf das Werk von Franquin. Später kommen dann noch „Schwarze Gedanken“ und das „Marsupilami“ dazu.
Den Anfang des bilderreichen Reigens macht die Geschichte „Spirou und der Roboter“ von 1948. Das letzte Jahr, das in der Werkschau Erwähnung findet ist 1999, also zwei Jahre nach dem Tod des Künstlers. Hier werden noch posthume Gaston-Sketche mit aufgenommen. Vor allem die übersprühende Kreativität, die so sehr im Gegensatz steht zu seinem persönlichen Befinden, springen den Betrachter aus den vielen Abbildungen an. Der Band zeigt, dass Franquin als einer der größten Comickünstler des 20. Jahrhunderts angesehen werden muss. 
Neben vielen Einzelpanels, an denen das ganze Können von Franquin ersichtlich wird, präsentiert der Band Vorstudien, unveröffentlichte Skizzen sowie Material aus dem Spirou-Magazin, das in Deutschland bisher unveröffentlicht war. Daneben bereichern den Band ausgewählte Fotographien. Sie zeigen Franquin im Porträt oder in Begleitung der creme de la creme der franko-belgischen Comicszene.
Mit „Franquin, Meister des Humors – Eine Werkschau“ wird ein weiteres prachtvolles „coffee-table-book“ unsere Wohnzimmer und Bücherregale erobern. Aufgrund der vielseitigen Bildauswahl, wird der Comicinteressierte den Band gerne immer wieder zur Hand nehmen. Und am Ende des Tages gebe ich meinem Vater recht: Comics haben einen Lauf – und das ist auch gut so, wie der Band beweist


Mehr...

Autor der Rezension: Bernd Hinrichs
Datum der Rezension: 13.09.2017
Die Abenteuer von Jo, Jette und Jocko 5: Das Tal der KobrasDie Abenteuer von Jo, Jette und Jocko 5: Das Tal der Kobras

Mit "Die Abenteuer von Jo, Jette und Jocko 5: Das Tal der Kobras" endet die Serie von Hergé. Im letzten Band dreht der bekannte Künstler nochmal so richtig auf. Er präsentiert eine Story, die an bekannte Alben wie "Tim in Tibet" erinnert. Die Story ist nicht mehr SciFi oder Fantasy sondern ein Reiseabenteuer. Figuren wie der Maharadscha sorgen für sehr viel Humor, der der Geschichte gut tut. Jeder Charakter hat einen, kleinen Moment, wo er glänzen kann. Ein grandioses Abenteuer, das durchaus unterhält.


Mehr...

Autor der Rezension: G├Âtz Piesbergen
Datum der Rezension: 10.09.2017
TuringTuring

Mit "Turing" präsentiert Robert Deutsch seine Interpretation des Lebens von Alan Turing. Dabei ist der Band keine strikte Nacherzählung historischer Ereignisse, als vielmehr ein Spiel mit Symbolen. Das ist es auch, was den Band ausmacht. Immer wieder stößt man auf Andeutungen des Schneewittchenfilms. Oder werden wichtige Informationen in wenigen Panels gelungen näher gebracht. Besser geht es nicht.


Mehr...

Autor der Rezension: G├Âtz Piesbergen
Datum der Rezension: 07.09.2017
Wählt LokiWählt Loki
Wählt Loki ist eine Miniserie, die nicht nur gut zum Gott der Lügen und Geschichten passt, sondern auch aktuelles Zeitgeschehen auf eine liebenswerte aber bissige Art auf die Schippe nimmt und neben dem schlichten Unterhaltungswert auch noch intelligente Satire für die bietet, die zwischen den Zeilen lesen können.
Mehr...

Autor der Rezension: Christel Scheja
Datum der Rezension: 04.09.2017

Alphabet0-9...ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ
Seiten12345...379>>